Engagierte Jugendliche 
im Klosterbezirk Altzella

Hier findest du engagierte Jugendliche aus Nossen, Hainichen, Roßwein, 
Großschirma, Halsbrücke, Striegistal, Rossau, Reinsberg oder Mochau. 

Kathi engagiert sich bei der Schützengilde Deutschenbora

Kathi schießt schon seit der 3. Klasse, wurde von einer begeisterten Freundin mit zu einer Aktion in der Grundschule genommen und hat da festgestellt, dass ihr dieser besondere Sport eine Menge Spaß macht! Sie schätzt die familiäre Atmosphäre im Verein, aber auch der gelebte gegenseitige Respekt ist ihr sehr wichtig. 

Während man am Anfang noch ohne Munition mit einem Lasergewehr trainiert, hat sie in der 5. Klasse angefangen, mit dem Luftgewehr zu schießen. Aber auch die Wettkämpfe findet sie gut, um herauszufinden, wo sie im Vergleich steht. Einen besonderen Eindruck haben die Deutschen Meisterschaften im Olympiastützpunkt in München auf sie hinterlassen - bei denen sie bereits schon als 14-jährige teilgenommen hat. Im Gegensatz zu Mannschaftssportarten ist ihr wichtig, dass sie genau weiß, dass sie selbst Verantwortung dafür trägt, wie gut oder schlecht sie ist. 
Als Sport gliedert sich sportliches Schießen in 3 Bereiche: Pistole, Gewehr und Wurfscheibe. 

Die SGI Deutschenbora ist Talentstützpunkt für diese olympische Sportart und trainiert hauptsächlich den Gewehrsport.

Das Training findet mind. 1 x Woche statt. Auch wenn Schießen ein ruhiger Sport ist, wird am Anfang  erst einmal viel gequatscht – wie wenn man seine Freunde trifft :) Dann wird sich umgezogen und der Stand aufgebaut. Denn beim Schießen ist wichtig, das Gewehr so ruhig wie möglich zu halten und mit dem Körper auszubalancieren. Dafür gibt es besondere Schießsachen, die den Körper stabilisieren. Man trainiert hier nicht nur das Körpergefühl, sondern auch sehr stark die Konzentration. Was auch in anderen Lebensbereichen – z.B. der Schule oder Ausbildung - sehr hilfreich ist. Wie viele andere Vereine, macht auch die SGI Deutschenbora neben dem Training andere tolle Sachen, wie z.B. Umweltaktionen, Familienfeste, Wettkämpfe oder fährt auf Trainingslager.

Kathi engagiert sich sportlich. Die Schützengilde ist definitiv ihr Lieblingsort und Sie verbringt gern viel Zeit dort. Aktuell macht sie eine Ausbildung als Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement in der Region und kann sich auch gut vorstellen, in Zukunft hier zu bleiben.

Kim engagiert sich 
im Turnverein Hainichen

Kim turnt schon seit ihrem Schnuppertraining in der 1. Klasse. Für sie war es Liebe auf den ersten Blick :) in einer angenehmen Atmosphäre konnte sie sowohl Freunde treffen als auch sich durch sportliche Herausforderung immer wieder anspornen lassen. Die Wettkämpfe haben ihr immer wieder neue Herausforderungen geboten, so dass es nie langweilig wurde. Ihr Training 3 x Woche ist für sie immer ein fester Termin, bei dem etwas fehlt, wenn das Training mal ausfällt.
Aber auch neben dem Training oder der Sachsen-Meisterschaft findet sie die Trainingslager, Sommerfeste, Weihnachtsfeiern sehr schön. Für sie ist es toll, Teil dieser Gruppe zu sein. 2013 hat sie angefangen, das Schauturnen mit zu organisieren. Seit 2016 hat sie eine Mutter-Kind-Gruppe mit geleitet, bei der sogar schon Kinder ab 1 Jahr ihre ersten Turnerfahrungen sammeln können. Seit 2019 leitet sie die Gymnastikgruppe für Senioren. Selbst gestalten zu können & eigene Ideen umsetzen zu können, reizt sie sehr. Aber auch Anderen etwas mitgeben können, ist für Kim etwas sehr schönes. Für sie gibt es keine bessere Möglichkeit, etwas Sinnvolles zu tun.

Ihr Lieblingsgerät ist seit der 5. Klasse der Boden, auf dem sie mit ihrer eigenen Musik (aktuell eine Cello-Version von Despacito) eine eigene Kür gestalten kann. Beim Turnen gibt es 4 Geräte für die Frauen: den Boden, Balken, Stufenbarren und Sprung (der früher Pferd hieß). Die Männer haben 6 Geräte, u.a. den Parallelbarren, das Hochreck und Ringe. Das Training beginnt damit, die Geräte aufzubauen, geht weiter mit einer intensiven Erwärmung sowie Kraft- und Dehnübungen. Beim Training werden alle Geräte trainiert, da man beim Wettkampf auch alle können muss. Und zum Schluss bauen alle gemeinsam die Geräte wieder ab, damit die nächsten in die Turnhalle kommen können. Turnen ist sehr vielfältig: bei einigen Elementen braucht man Kraft, bei anderen Technik, bei wieder anderen Flexibilität. Es ist auf alle Fälle gut geeignet, die eigenen Möglichkeiten & Grenzen kennen zu lernen. Turnen ist ein besonderer Sport, mit viel Raum für den eigenen Charakter, mit schicken Turnanzügen und mit viel Spaß.

Die Turnhalle in Hainichen ist für Kim ein Lieblingsort, an dem sie sich zu Hause fühlt. Aber auch das Striegistal ist sehr schön zum wandern oder radfahren. Aktuell studiert sie Psychologie in Chemnitz. Aber auch nach dem Studium kann sie sich gut vorstellen, in der Region zu bleiben, damit sie weiter beim ATV 1848 in Hainichen trainieren kann. Ihr gefällt es hier sehr und sie hat alles, was sie braucht.

Sabine engagiert sich in der Bezirksjugendkammer & 
Jungen Gemeinde Bieberstein

Sabine engagiert sich seit der 6. Klasse als Klassensprecherin, seit der 10. Klasse als Schülersprecherin.  Seit ihrer Konfirmation mit 14 Jahren ist sie in der Jungen Gemeinde (JG) und seit 2 Jahren in der Bezirksjugendkammer der Evangelischen Jugend Meißen-Großenhain. Sie hat Spaß in einer guten Gemeinschaft, gibt  

Anderen gern eine Stimme, organisiert und entscheidet gern.

Als Schülersprecherin sitzt sie in der Schulkonferenz, spricht Themen mit ihrer Schulleiterin am Gymnasium Nossen ab oder auch mit anderen Schülersprecher*innen im Kreisschülerrat Meißen. An der Schule ist der Essensanbieter gerade Thema, über den es viele Beschwerden gibt. 

Zu den letzten Projekten gehörten unter anderem ein Logo-Workshop und eine Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl in der Schule. 

Die JG trifft sich 1 x Woche im Pfarrhaus neben der Kirche in Bieberstein. Jemand bringt etwas zu essen mit, es gibt eine Andacht oder auch mal einen Spieleabend. In der Bezirksjugendkammer werden Entscheidungen für den gesamten Kirchenbezirk getroffen, die Jugendliche betreffen, z.B. Jugendgottesdienste oder auch die Verteilung von Geldern für Rüstzeiten.

Sabine engagiert sich demokratisch und für ihren Glauben. Sie fühlt sich sehr wohl in Bieberstein, mag aber auch das Freibad in Reinsberg. Nach ihrem Lehramtsstudium kann sie sich nicht nur gut vorstellen, in die Region zurück zu kommen, sondern sogar als Lehrerin an ihrer alten Schule zu arbeiten.

Felix engagiert sich im Jugendclub & in der Jugendfeuerwehr Etzdorf

Felix engagiert sich schon seit dem er 7 Jahre ist bei der Bambini-Feuerwehr, danach bei der Jugendfeuerwehr und mittlerweile im aktiven Dienst. Ihn motiviert die Möglichkeit, helfen zu können und der gute Zusammenhalt in der Jugendfeuerwehr. Als er 14 Jahre war, war er bei seiner ersten Dorf-Fete, die der Jugendclub organisiert hat und engagiert sich seitdem auch auch dort. Er hat Spaß am Organisieren und etwas cooles mit anderen Leuten zu tun. 
Die Jugendfeuer trifft sich 1 x Woche, immer am Samstag. Das Üben für Wettkämpfe und den Ernstfall steht im Mittelpunkt. Man lernt die Technik kennen und übt die Benutzung. Im Sommer geht die Jugendfeuerwehr auch mal Eis oder Kirschen essen oder trifft sich auch mal am Bach, wo versch. Wasserspiele und Wasserübungen gemacht werden können. 

1 x Monat ist es schon Tradition, dass im ganzen Dorf Altpapier gesammelt wird und die Jugendfeuerwehr damit Geld sammeln kann für tolle Projekte. Die Jugendfeuerwehr ist wichtig, weil die Freiwillige Feuerwehr nur funktioniert, wenn es ausreichend Nachwuchs gibt! 
Der Jugendclub organisiert 1 x Jahr eine Dorf-Fete von Freitag bis Sonntag - dieses Jahr Anfang September. Dabei ist für jede Generation etwas dabei. Während es Freitag Abend eher Musik für Rentner gibt, gibt es am Samstag vormittag ein Kinderfest. Und Samstag Abend gibt es Musik, Tänze & Programm für die Jugendlichen. Das Programm wird zusammen im Jugendclub ausgedacht & vorbereitet und jede/r hilft ein Stück bei der Umsetzung. Der Spaß steht dabei eindeutig im Vordergrund.

Felix engagiert sich im Jugendclub & in der Jugendfeuerwehr. Er fühlt sich sehr wohl in Etzdorf und findet den gesamten Ort schön. Er macht gerade eine Ausbildung als Zimmermann und kann sich sehr gut vorstellen, hier in der Region zu bleiben, denn er hat hier alles, was er braucht.

 Jacqueline engagiert sich 
im Turnverein Hainichen 

Jacqueline turnt schon seit über 20 Jahren mit großer Leidenschaft und hat Stück für Stück mehr Verantwortung übernommen. Da war es für sie nicht leicht, als sie vor einem Jahr Brustkrebs bekam und pausieren musste. Doch als sie wieder anfangen konnte zu turnen, hat ihr das geholfen, wieder gesund zu werden. Und da sie selbst nicht mehr so viel machen konnte, hat sie angefangen, ihr Wissen weiter zu geben und leitet heute eine Jugendgruppe. Seit einigen Jahren organisiert sie auch immer mehr, aktuell z.B. das Schauturnen zum 175-jährigen Vereinsjubiläum im nächsten Jahr. Ihr ist es sehr wichtig, Ideen umzusetzen. Die Lieblingsgeräte von Jacqueline sind Boden & Balken. Beim Turnen gibt es 4 Geräte für die Frauen: den Boden, Balken, Stufenbarren und Sprung (der früher Pferd hieß). Die Männer haben 6 Geräte, u.a. den Parallelbarren, das Hochreck und Ringe. 

Das Training beginnt damit, die Geräte aufzubauen, geht weiter mit einer intensiven Erwärmung sowie Kraft- und Dehnübungen. Beim Training werden alle Geräte trainiert, da man beim Wettkampf auch alle können muss. Und zum Schluss bauen alle gemeinsam die Geräte wieder ab, damit die nächsten in die Turnhalle kommen können. Turnen ist sehr vielfältig: bei einigen Elementen braucht man Kraft, bei anderen Technik, bei wieder anderen Flexibilität. Es ist auf alle Fälle gut geeignet, die eigenen Möglichkeiten & Grenzen kennen zu lernen. Turnen ist ein besonderer Sport, mit viel Raum für den eigenen Charakter, mit schicken Turnanzügen und mit viel Spaß.

Obwohl Jacqueline mittlerweile in Chemnitz wohnt und eine Ausbildung als Sozialversicherungsfachangestellte macht, kommt sie regelmäßig zum Training nach Hainichen – was sich für sie wie eine 2. Familie & Heimat anfühlt. Sie fühlt sich sehr verbunden mit ihrer Region und kann sich nicht vorstellen, dass sich das irgendwann einmal ändert.

Jasmin engagiert sich im Jugendclub & in der Jugendfeuerwehr Etzdorf

Jasmin ist seitdem sie 3 Jahre ist bei der Bambini-Feuerwehr, da sie immer mitwollte, wenn der Papa zur Feuerwehr ging. Danach kam sie zur Jugendfeuerwehr und will in diesem Jahr noch in den aktiven Dienst wechseln. Vor 4 Jahren hat sie angefangen, sich auch im Jugendclub zu engagieren, wo sie sich mit coolen Leuten treffen konnte. Die Jugendfeuerwehr trifft sich 1 x Woche, immer am Samstag. Das Üben für Wettkämpfe und den Ernstfall steht im Mittelpunkt. Man lernt die Technik kennen und übt die Benutzung. Im Sommer geht die Jugendfeuerwehr auch mal Eis oder Kirschen essen oder trifft sich auch mal am Bach, wo versch. Wasserspiele und Wasserübungen gemacht werden können. 1 x Monat ist es schon Tradition, dass im ganzen Dorf Altpapier gesammelt wird und die Jugendfeuerwehr damit Geld sammeln kann für tolle Projekte. 

Die Jugendfeuerwehr ist wichtig, weil die Freiwillige Feuerwehr nur! funktioniert, wenn es ausreichend Nachwuchs gibt! 

Der Jugendclub organisiert 1x Jahr eine Dorf-Fete von Freitag bis Sonntag - dieses Jahr Anfang September. Dabei ist für jede Generation etwas dabei. Während es Freitagabend eher Musik für Rentner gibt, gibt es am Vormittag ein Kinderfest. Und Samstagabend gibt es Musik, Tänze & Programm für die Jugendlichen. Das Programm wird zusammen im Jugendclub ausgedacht & vorbereitet und jede/r hilft ein Stück bei der Umsetzung. Der Spaß steht dabei eindeutig im Vordergrund.

Jasmin engagiert sich nicht nur im Jugendclub & in der Jugendfeuerwehr, sondern auch als Rettungsschwimmerin bei der Wasserwacht. Jugendclub und Jugendfeuerwehr gehören auch zu ihren Lieblingsorten in Etzdorf. Nach der Schule will Jasmin eine Ausbildung als Medizinische Fachangestellte machen und würde auch gern danach in der Region bleiben!

James engagiert sich als Boxer in Roßwein

James engagiert sich seit dem 1. Dienstag in der 3. Klasse im Boxen :) Er erinnert sich noch genau an den Tag in der ersten Woche nach den Sommerferien, an dem er zum ersten mal zum Boxtraining ging, denn das ist für ihn ein sehr wichtiger Tag! Er hat vorher auch andere Sportarten ausprobiert, aber hat jetzt beim Boxen mehr Spaß & Abwechslung. Er findet auch gut, dass er sich 2 x Woche bewegen und auspowern kann und nebenbei noch gute Freunde gefunden hat. 

Das Training beginnt mit Erwärmung, z.B. durch laufen oder Springseil springen. Danach werden die Grundübungen beim Boxen geübt, die richtige Stellung mit den Füßen, die richtige Haltung der Hände, einzelne Schläge, bevor man in die Kombination geht. Es wird am Sandsack geübt (in dem in Wirklichkeit gar kein Sand ist ;-) oder vor dem Spiegel oder mit einem anderen Jugendlichen aus der gleichen Gewichtsklasse. Dabei braucht man einen festen Stand und eine gute Deckung, aus der man gut angreifen kann. 

Wie gut man ist, kann man auf verschiedenen Wettkämpfen feststellen, die am Wochenende stattfinden. James hat 2018 z.B. schon den 1. Platz in seiner Gewichtsklasse bei den Landesmeisterschaften gewonnen! Im Unterschied zur Prügelei auf der Straße gibt es beim Boxen Regeln, einen Kopfschutz (mit Zahnschutz) und Boxhandschuhe (mit Bandagen), durch die man die Schläge nicht so stark merkt. Da man nicht unter die Gürtellinie schlagen darf, gibt es im Wettkampf extra Hosen, bei denen man den Gürtel gut sehen kann. Wenn die Gruppe mal größer ist, dann hilft James auch als Co-Trainer. Dazu zieht er z.B. Pratzen auf seine Hände – eine Art Schlagpolster, auf dem die Kinder Schläge üben können – und hat das Feeling eines echten Boxkampfes. Er gibt sehr gern sein Wissen weiter - wie auch im Modellbau an seiner Schule in Nossen, in dem er ferngesteuerte Boote aus Holz baut.

James engagiert sich sportlich. Die Boxhalle in Roßwein ist sein Lieblingsort in der Region, aber auch die Mulde in Nossen findet er schön, besonders die kleine Insel. Ihm gefällt es hier sehr, er hat alles, was er braucht und will deshalb nach der Schule als Tischler oder Dachdecker in der Region bleiben oder vielleicht auch in Seiffen Holzspielzeug herstellen.

Sinja engagiert sich digital & analog in der Jungen Gemeinde Nossen

„Hallo & Herzlich Willkommen zu unserem Podcast mit dem Titel: Gott – Flott – Amen. Wir sind Sinja & Clemens und grüßen euch ganz herzlich! Schön, dass ihr wieder eingeschalten habt!“ So beginnen Sinja & Clemens seit über einem Jahr ihren Podcast der Jungen Gemeinde (JG) in Nossen. Dieser ist während Corona im Januar 2021 auf einen Impuls des Pfarrers entstanden, um trotz schwieriger Rahmenbedingungen verbunden zu bleiben. Den beiden ist wichtig, andere Menschen zu erreichen, dass sie sich etwas mitnehmen können und Spaß am Hören haben. 

Vor dem Mikro zu sitzen ist eine sehr aufregende Sache, bei der man 1000 Dinge im Kopf hat! Die Mikros müssen stimmen, der Plan muss eingehalten werden, der rote Faden muss da sein, die Formulierungen müssen stimmen, man darf sich nicht versprechen, die Gesprächspartner müssen sich wohl fühlen. 

Sinja hat schon seit 2016 Leitungsaufgaben für die JG in Nossen übernommen und wächst mit ihren Aufgaben. Dann ist der Gemeindepädagoge weg gefallen und die Jugendlichen mussten selbst mehr Verantwortung übernehmen. Sie hat Interesse daran, frische Ideen einbringen & ausprobieren zu können. Aber auch die Möglichkeit, sich selbst und die JG weiter zu entwickeln, hat sie motiviert.

Am Podcast reizt Sinja, moderieren zu können, fremde Menschen kennen zu lernen und verschiedene Menschen aus der eigenen und anderen Gemeinden vorzustellen. Besonders toll findet sie u.a. die Abwechslung der Podcast Folgen mit auch mal lustigen Fragen zwischendurch. Sinja & Clemens ergänzen sich gut, Sinja kümmert sich z.B. um das Schneiden der Aufnahmen.

Die JG trifft sich 1 x Woche & ist ein guter Ort, um seine Freunde zu treffen, über Gott und die Welt zu quatschen, Lieder zu singen, sich mal vom Alltag abzulenken. Aber es gibt auch besondere Aktionen, wie z.B. einen Filmabend, die Lesenacht in Nossen, eine Weihnachtsaktion für die älteren Menschen in der Gemeinde, eine eigene Bude auf dem Weihnachtsmarkt (mit leckeren Waffeln) oder Müll sammeln. Der Glaube verbindet, aber jeder glaubt anders und hat andere Gaben.

Clemens und Sinja engagieren sich für ihren Glauben. Dies tun sie auch digital. Sie haben Stück für Stück mehr Verantwortung übernommen, engagieren sich als JG-Leitung auch demokratisch und vertreten die Interessen der jungen Menschen in ihrer Kirchgemeinde. Sinja findet die Mulde in Nossen sehr schön, man kann dort gut laufen, skaten, radfahren. Aber auch der Feldweg hinterm Haus und die Freilichtbühne am Steinbusch sind sehr schön. Sie macht eine Ausbildung zur Erzieherin in der Region und findet, dass Nossen eine gute Mischung zwischen Stadt & Dorf ist! Und kann sich gut vorstellen, auch nach der Ausbildung in der Region zu bleiben.

Clemens engagiert sich digital & analog in der Jungen Gemeinde Nossen

„Hallo & Herzlich Willkommen zu unserem Podcast mit dem Titel: Gott – Flott – Ahmen. Wir sind Sinja & Clemens und grüßen euch ganz herzlich! Schön, dass ihr wieder eingeschalten habt!“ 

So beginnen Sinja & Clemens seit über einem Jahr ihren Podcast der Jungen Gemeinde (JG) in Nossen. Dieser ist während Corona im Januar 2021 auf einen Impuls des Pfarrers entstanden, um trotz schwieriger Rahmenbedingungen verbunden zu bleiben. Den beiden ist wichtig, andere Menschen zu erreichen, dass andere merken, dass ihnen das Spaß macht. 

Vor dem Mikro zu sitzen ist eine sehr aufregende Sache, bei der man 1000 Dinge im Kopf hat! Die Mikros müssen stimmen, der Plan muss eingehalten werden, der rote Faden muss da sein, die Formulierungen müssen stimmen, man darf sich nicht versprechen, die Gesprächspartner müssen sich wohl fühlen. 
Clemens ist schon seit seiner Konfirmation mit 14 Jahren in der JG. Da er leicht mit anderen Menschen in Kontakt kommt & gut mit Menschen umgehen kann, hat Clemens mit 16 Jahren angefangen, Leitungsaufgaben in der JG zu übernehmen. Er hilft auch gern bei anderen JG´s, macht z.B. die Technik bei Jugend-Gottesdiensten oder die Küchenleitung auf dem Jugendfestival-Camp.

Er fährt lieber auf Rüstzeiten als in die Südsee & gibt jungen Menschen gern etwas weiter, das macht ihm Spaß, das ist sein Leben :) Auf den Podcast ist Clemens sehr stolz, es macht ihm Spaß, immer besser zu werden, z.B. mit dem Mischpult die Stimmen richtig abzumischen. Sinja & Clemens ergänzen sich gut, Clemens kann z.B. gut beten. Die JG trifft sich 1 x Woche & ist ein guter Ort, um seine Freunde zu treffen, über Gott und die Welt zu quatschen, Lieder zu singen, sich mal vom Alltag abzulenken. Aber es gibt auch besondere Aktionen, wie z.B. einen Filmabend, einen Leseabend, die Lesenacht in Nossen, eine Weihnachtsaktion für die älteren Menschen in der Gemeinde, eine eigene Bude auf dem Weihnachtsmarkt (mit leckeren Waffeln) oder Müll sammeln. Der Glaube verbindet, aber jeder glaubt anders und hat andere Gaben.

Clemens und Sinja engagieren sich für ihren Glauben. Dies tun sie auch digital. Sie haben Stück für Stück mehr Verantwortung übernommen, engagieren sich als JG-Leitung auch demokratisch und vertreten die Interessen der jungen Menschen in ihrer Kirchgemeinde. Clemens findet die Radewitzer Höhe sehr schön, weil man dort bei gutem Wetter 11 Kirchen in der Umgebung sehen kann! Aber auch der Rotigturm in Nossen bietet einen schönen weiten Blick. Aber überall, wo die JG ist, ist ein schöner Ort :) Er ist schon fertig mit seiner Ausbildung, arbeitet als Verpacker in der Region und fühlt sich hier sehr wohl!

Kevin engagiert sich als Trainer & Fußballer Halsbrücke

Kevin spielt schon Fußball seit er 4 Jahre alt ist. Er hat schon alle Stufen mitgemacht, von der G-Jugend bis A-Jugend und wechselt auch bald zu den Männern. Seit diesem Jahr trainiert er die C-Jugend (U15). Bei Kleinfeldmannschaften ist er auch schon als Schiedsrichter oder bei Großfeldmannschaften als Linienrichter tätig gewesen. 

Seine Leidenschaft für Fußball hat Kevin quasi von seinem Vater „geerbt“, der sich im Vorstand das VfB SAXONIA Halsbrücke engagiert. Deshalb gehören auch Arbeitseinsätze zu seinem Alltag als Fußballer, z.B. der Neubau von Bänken für Ersatzspieler oder einer Überdachung der Zuschauertribüne oder die Reparatur der Netze im Fußballtor oder des Kunstrasens. 

Fußball spielen macht ihm „extrem viel Spaß“! Der Teamgedanke ist ihm sehr wichtig, sich gegenseitig zu motivieren und auch wieder aufzubauen, wenn man mal ein Spiel verloren hat. Der Verein ist für ihn zu einer 2. Familie geworden. Außerdem ist Fußball auch gut geeignet, um sich regelmäßig sportlich zu betätigen.

Als Trainer will er gern den Spaß am Fußball weiter geben. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man mal gewinnt und sich alle freuen. Das passiert gar nicht selten, da seine C-Jugend aktuell auf dem 2. Platz der Kreisliga steht. Er trainiert 2 x Woche, sowohl mit der A-Jugend als auch mit der C-Jugend. Das Training beginnt für ihn schon ein paar Tage vorher, wenn er sich überlegt, was man beim nächsten Training macht, sich einen Plan macht. Er ist auch zeitiger auf dem Sportplatz, damit die Übungen aufgebaut sind, wenn die Jugendlichen kommen. Es beginnt mit einer Auswertung des Spiels vom letzten Wochenende. Dann beginnt es klassisch mit der Erwärmung, die seine Jugendlichen schon selbständig umsetzen. Danach werden schwierige Situation trainiert, wie Kurzpassspiel oder schnelles Passspiel oder Torschussübungen. Zum Schluss findet ein Spiel statt, um die Spielpraxis zu trainieren. 

Kevin engagiert sich sportlich. Er fühlt sich sehr wohl auf dem Sportplatz in Halsbrücke, aber auch generell in der Region. Er hat hier alles, was er braucht. Er mag es draußen zu sein und die Tiere auf dem Bauernhof. Aber auch die Partys sind cool und im Dorf kein Problem. Für seine Ausbildung als Zerspanungsmechaniker ist Kevin deshalb in Halsbrücke geblieben und kann sich gut vorstellen, auch danach in der Region zu bleiben.

Lena engagiert sich 
im Volleyball Nossen

Lena spielt schon Volleyball seitdem sie 7 Jahre alt ist. Da ihr Bruder damals schon Fußball spielte und ihre Eltern nicht wollten, dass die beiden das gleiche machen, hat Lena Volleyball ausprobiert. Sie war damals durch ein Plakat an ihrer Grundschule darauf aufmerksam geworden. Es hat ihr so gut gefallen, dass sie bis heute noch dabei ist. Seit 1 Jahr ist sie Co-Trainerin und unterstützt mit Celina zusammen das Training der U10 – U14 Kindergruppe. Da die Gruppe sehr groß ist, ist jede Unterstützung Gold wert. Sie motiviert der Kontakt zu den Kindern, es macht ihr Spaß und fällt ihr leicht, mit Kindern zu arbeiten. 

Das Training findet 2 x in der Woche statt. Man beginnt mit der Aufwärmung mit einem Spiel oder auch mal 3 Runden rennen. Danach folgt Dehnen, Kraft Training und Einspielen - das je nach Alter in unterschiedlichen Gruppen statt findet. Zu jedem Training gibt es neue Aufgaben zu Technik und Spielfluss, die trainiert werden, z.B. oberes Zuspielen und Übungen, die dabei helfen.

Oder kurz vor einem Turnier wird das Spiel in der Mannschaft und die Verständigung untereinander trainiert. Am Wochenende finden dann Kreis- oder Bezirksmeisterschaften statt, zu denen alle gemeinsam fahren und Erfahrungen sammeln können. 
Man merkt die große Leidenschaft von Celina & Lena und ihren Wunsch, die Begeisterung für diesen Sport weiter zu geben. Beim Volleyball hat das Team eine große Bedeutung, es finden sich nicht nur Freundschaften für´s Leben, sondern man findet auch Trainerinnen, mit denen man auch vertrauensvoll über Probleme reden kann. Auch wenn die Kindergruppe momentan nur aus Mädchen besteht, so sind auch Jungen herzlichst eingeladen, diesen tollen Sport mal auszuprobieren! Der übrigens auch gut geeignet ist, um im Alltag runter zu kommen, abzuschalten und mal durchzuatmen.

Lena engagiert sich sportlich. Für sie ist ihr Volleyball-Training zu einem wichtigen Ort in der Region geworden. Sie würde nach ihrer Ausbildung beim Zoll in Berlin gern zurück kommen in die Region, weil sie ihr Engagement im Volleyball in Nossen sehr gern auch in Zukunft fortsetzen wollen würde!

Celina engagiert sich 
im Volleyball Nossen

Celina spielt schon Volleyball seit dem sie 5 Jahre alt ist und hat mit 15 Jahren das erste mal eine Kindergruppe trainiert. Ihre Familie ist sehr sportlich, zum Volleyball ist sie durch ihre Mutter gekommen, die Trainerin einer Kindergruppe ist. Durch sie konnte sie Stück für Stück in den Volleyball-Sport hinein wachsen und erste Erfahrungen sammeln. 

Um selbst weiter Volleyball spielen zu können, ist Celina nach Grimma gewechselt. Dort konnte sie in der U14 spielen, die es damals in Nossen nicht gab. In Grimma hat sie nicht nur in der 2. Bundesliga gespielt, sondern auch verschiedene Trainer erlebt. Langsam wuchs in ihr der Wunsch, auch selbst ihr Talent & ihre Leidenschaft weiter geben zu können. Aktuell geht sie den nächsten Schritt und macht ihren Trainer-Schein. In Nossen unterstützt sie mit Lena zusammen das Training der U10 – U14 Kindergruppe. Da die Gruppe sehr groß ist, ist jede Unterstützung Gold wert. 

Das Training findet 2 x in der Woche statt. Man beginnt mit der Aufwärmung mit einem Spiel oder auch mal 3 Runden rennen. Danach folgt Dehnen, Kraft Training und Einspielen - das je nach Alter in unterschiedlichen Gruppen statt findet.

Zu jedem Training gibt es neue Aufgaben zu Technik und Spielfluss, die trainiert werden, z.B. oberes Zuspielen und Übungen, die dabei helfen. Oder kurz vor einem Turnier wird das Spiel in der Mannschaft und die Verständigung untereinander trainiert. Am Wochenende finden dann Kreis- oder Bezirksmeisterschaften statt, zu denen alle gemeinsam fahren und Erfahrungen sammeln können. 

Man merkt die große Leidenschaft von Celina & Lena und ihren Wunsch, die Begeisterung für diesen Sport weiter zu geben. Beim Volleyball hat das Team eine große Bedeutung, es finden sich nicht nur Freundschaften für´s Leben, sondern man findet auch Trainerinnen, mit denen man auch vertrauensvoll über Probleme reden kann. Auch wenn die Kindergruppe momentan nur aus Mädchen besteht, so sind auch Jungen herzlichst eingeladen, diesen tollen Sport mal auszuprobieren! Der übrigens auch gut geeignet ist, um im Alltag runter zu kommen, abzuschalten und mal durchzuatmen.

Celina engagiert sich sportlich. Doch ihr Engagement beim Volleyball ist auch gut für ihr Lehramtsstudium, weil sie ganz praktische Erfahrungen sammeln kann. Für sie ist ihr Volleyball-Training zu einem wichtigen Ort in der Region geworden. Aber sie stellt auch fest, dass überall, wo ein Volleyball ist, ein schöner Ort ist! Sie fühlt sich sehr wohl in Nossen, weil es hier alles gibt, was man braucht und kann sich sehr gut vorstellen, auch in Zukunft in der Region zu bleiben.

Tom engagiert sich im 
Jugendrotkreuz Marbach 

Tom leitet eine Kinder- und eine Jugendgruppe beim Jugendrotkreuz und ist unser 1. Kandidat im Klosterbezirk Altzella, der von Eltern einer Teilnehmerin seiner Jugendgruppe nominiert wurde. Diese freuen sich sehr, dass ihre Tochter beim JRK ist und viel Freude daran hat! Tom ist auch unser 1. Kandidat, der sich schon seit seiner Geburt engagiert :-) Durch seine Eltern ist er quasi von Anfang an ins JRK reingewachsen. Seine Begeisterung ist seitdem nicht weniger geworden, sondern ständig weiter gewachsen. 

Der Gründer des Roten Kreuzes, Henry Dunant, ist ein großes Vorbild für Tom. Ihm ist sehr wichtig, anderen zu helfen, nicht wegzuschauen. Aktuell liefert das Rote Kreuz z. B. auch Hilfsgüter in die Ukraine. Das Symbol des Roten Kreuzes ist dabei ein internationales Schutzzeichen, das nicht angegriffen werden darf. 

Das Jugendrotkreuz ist sehr vielfältig. Zuallererst kann man dort alles lernen, was mit Erster Hilfe zu tun hat, aber auch die Blutspende wird in Marbach z. B. mit organisiert. Neben den drei Kinder- und Jugendgruppen gibt es an der Marbacher Grundschule auch das Ganztagsangebot (GTA) „Junge Sanitäter“. Auch hier steht das Helfen und die Begeisterung für die Gemeinschaft im Vordergrund. 

Tom gibt sein Wissen gerne weiter. Die ganze Theorie wird altersgerecht mit viel Spaß & Spiel verbunden. Einen Höhepunkt ist z. B. das Schminken von Wunden, an denen man üben kann, Verbände anzulegen. Neben den wöchentlichen Treffen der Jugendgruppe gibt es noch Ausflüge, Wettbewerbe und Weiterbildungen. Aber auch bei Festen in Marbach und Umgebung ist das JRK dabei. Für Tom ist das JRK eine super Freizeitbeschäftigung! 

Damit Jugendliche das Jugendrotkreuz auch in den beliebten sozial Netzwerken finden, hat Tom, in Absprache mit dem DRK-Kreisverband Döbeln-Hainichen e. V., eine Instagramseite ins Leben gerufen. Auf dieser werden regelmäßig Beiträge aus den verschiedenen Jugendgruppen des Kreisverbandes gezeigt. 

Tom engagiert sich in einer Rettungsorganisation und will seine Berufung zum Beruf machen. Er macht derzeit seine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger im Klinikum Döbeln. Er will gerne in der Region bleiben und kann sich gut vorstellen, mal in der Notaufnahme zu arbeiten. Ehrenamtlich macht Tom aktuell eine Weiterbildung zum Erste Hilfe – Ausbilder, um das Jugendrotkreuz Marbach und den Ortsverein Striegistal noch mehr unterstützen zu können. Er fühlt sich sehr wohl im schönen Marbach – in dem es alles gibt, was er benötigt!

Imke engagiert sich im 
Jugendclub Hirschfeld (Reinsberg)

Imke engagiert sich schon sehr lang im Jugendclub Hirschfeld. Sie ist mit 15 Jahren durch ihre ältere Schwester zum Jugendclub gekommen. Die Gemeinschaft ist für sie etwas sehr besonderes und motiviert sie, sich zu engagieren. Der Jugendclub ist ein Ort, wo sie sich ausprobieren konnte und viele wichtige Dinge gelernt hat. Wenn nicht gerade Corona oder Winter ist, dann macht der Jugendclub sehr viele spannende Projekte: Das Highlight ist seit vielen Jahren ein Sommerfest für alle Vereine & Jugendgruppen der Region auf dem sehr schönen & grünen Gelände des Jugendclubs, z.B. mit Volleyballturnier auf dem Beachvolleyballplatz. Oder ein Sport- und Zeltcamp für Kinder- und Jugendliche, von denen die ersten jetzt auch im Jugendclub mitmachen. Daneben gibt es 1 x im Monat von und für Jugendliche eine Party im Vereinsraum, in dem es sehr gemütlich ist. 

Aber man kann auch am Wochenende einfach vorbei kommen, um Billard zu spielen. Für den Winter haben sich die Mitglieder des Jugendclubs auch etwas einfallen lassen...

... und veranstalten schon viele Jahre ein Winterfeuer, bei dem die gesamte Gemeinde zusammen kommt und auch für Kinder z.B. ein Kinderkino angeboten wird. Imke findet aber auch die Ausflüge mit den Mitgliedern des Jugendclubs, die fast wie eine Familie sind, toll und schwärmt z.B. vom gemeinsamen zelten. 

Weil ihr nicht nur ihr eigener Jugendclub wichtig ist, unterstützt sie auch eine Jugendinitiative in einer Nachbar-Gemeinde und bietet Hilfe an, um sich trotz Corona weiter aufzubauen. Aber auch im Jugendclub Hirschfeld ist „Nachwuchs“ gern gesehen: Jeder Jugendliche ist herzlich willkommen, einfach mal vorbei zu kommen und den Jugendclub kennen zu lernen! 

Imke engagiert sich nicht nur im Jugendclub, sondern auch demokratisch, hat immer mehr Verantwortung übernommen und ist mittlerweile Vorsitzende im Verein, der den Jugendclub trägt. Für sie ist der Jugendclub zu einem wichtigen Ort in der Region geworden, der dazu beiträgt, dass sie sich gut vorstellen kann, in der Region zu bleiben. Ihr ist sehr wichtig, dass es den Jugendclub weiter gibt und er auch für viele andere Jugendliche ein Ort ist, an dem sie Dinge ausprobieren und einfach da sein können.
Imke darf an diesem Wettbewerb teilnehmen, weil sie sich schon engagiert hat, als sie jünger als 29 Jahre alt war. Und weil alle Jugendlichen im Rahmen der Abstimmung zum Wettbewerb die Möglichkeit haben, durch ihre Stimme mitzuentscheiden, ob auch ältere jung gebliebene Engagierte einen Preis bekommen sollten.

Virginia engagiert sich im Spielmannszug Nossen

Virginia engagiert sich schon sehr lang, seit dem sie 8 Jahre alt ist! Sie spielt im Spielmannszug Nossen e.V. die kleine Trommel und gibt (auch) als Vorsitzende den Rhythmus an. Es gibt dort unterschiedliche Instrumente, z.B. Trommeln und Flöten. Übungsstunden finden 1 x in der Woche statt. 
Anfangs übt jede Instrumentengruppe für sich und anschließend treffen sich alle zum gemeinsamen Spiel. Wenn nicht gerade Corona oder Winter ist, dann spielt der Spielmannszug am Wochenende bei Schützen-festen, diversen Stadt Events wie dem traditionellen Maibaum-Stellen, Hexenfeuer oder auch bei einem Geburtstag.

Das macht so viel Spaß, dass Jugendliche 2004 den Verein neu gegründet haben und auch Lieder aus den Charts spielen, die junge Menschen gut finden. 

Aber sich am Freitag nachmittag zu treffen ist auch gut als Ausgleich nach einer langen Woche. Man trifft Freunde, die sowas wie Familie sind, quatscht und macht gemeinsam Musik. 

Das tut gut und die „coole Truppe“ macht auch andere Dinge zusammen, z.B. ein eigenes Vereinshaus oder im letzten Jahr einfach mal einen überdachten Stehtisch selbst bauen – was alle cool finden!

Virginia engagiert sich nicht nur musikalisch, sondern auch demokratisch, sie hat immer mehr Verantwortung übernommen und ist mittlerweile Vorsitzende im Verein. Für sie ist der Spielmannszug zu einem wichtigen Ort in der Region geworden. Der mit dafür verantwortlich ist, dass sie nach einer Zeit im Ausland wieder zurück gekommen ist nach Nossen und sich auch gut vorstellen kann, dort zu bleiben!